Die Bestattung hat zwei Elemente: den Gottesdienst in der Kirche oder einer Trauerhalle und die Handlung am Grab. Die Abfolge ist örtlich verschieden.

Der Gottesdienst ist geprägt von der Unausweichlichkeit des Todes und der Gewißheit seiner Überwindung. Deshalb ist Raum für Trauer und Klage über den erlittenen Verlust.

Das Leben des oder der Verstorbenen kommt in angemessener Weise zur Sprache. In Schriftlesung und Predigt wird die bergende Liebe Gottes bezeugt. Die Gewißheit der Auferstehung steht gegen alle Sterbe- und Todeserfahrungen.

Die Gemeinde begleitet ihre Toten und deren Angehörige mit Gebeten und Liedern.